Niederschriften
Gemeindevertretungs-Sitzungen Bezau - Bregenzerwald
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der 12. öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung am
Montag, den 31. Juli 2006 im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Bezau.
Beginn: 20.30 Uhr
Ende: 23.40 Uhr
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Gemeindevertreter |
anwesend |
entschuldigt |
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Bgm. Georg Fröwis |
ja |
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Vbgm. Jakob Rüscher |
ja |
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Christian Meusburger |
ja |
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Ing. Hubert Kaufmann |
ja |
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Mag. Andreas Kappaurer |
ja |
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Peter Greber |
ja |
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Anna Franz |
ja |
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Ing. Georg Manser |
ja |
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Gottfried Winkel |
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ja |
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Ing. Albert Kaufmann |
ja |
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Alwin Denz |
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ja |
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Josef Manser |
ja |
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Hubert Natter |
ja |
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Rudolf Meusburger |
ja |
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Roman Moosbrugger |
ja |
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Hubert Eberle |
ja |
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Amadeus Sutterlüty |
ja (ab 20.45 Uhr) |
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Gerhard Steurer |
ja |
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Ersatzmitglieder |
anwesend |
entschuldigt |
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Jodok Hiller |
ja |
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| Josef
Kaufmann |
ja |
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Schriftführer: Lorenz Moosbrugger;
Tagesordnung:
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Dorfplatzgestaltung: Vorschlag von Herbert Meusburger, Bizau,
visualisiert und vorgestellt von DI Ralph Broger
3. Einheitliche Beschilderung
4. Hochwasserschutz für Hauptschule
5. Benefizveranstaltung zu Gunsten der Hochwasseropfer in NÖ
6. Berichte
7. Genehmigung der Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung
8. Anschaffung eines Kommunalgerätes
9. Allfälliges
Beschlussfassungen:
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Der Bürgermeister begrüßt die anwesenden
Gemeindevertreter sowie die erschienenen ZuhörerInnen, stellt die
ordnungsgemäße Einberufung und die Beschlussfähigkeit fest, gibt die
Entschuldigungen bekannt und eröffnet die 12. Sitzung der
Gemeindevertretung.
Sein besonderer Gruß gilt Herrn DI Ralph Broger, welcher unter TOP 2. einen
Vorschlag zur Dorfplatzgestaltung präsentieren wird.
Anschließend stellt Bgm. Georg Fröwis den Antrag, die Tagesordnung um
folgenden Punkt zu ergänzen:
TOP 8. Anschaffung eines Kommunalgerätes
Dieser Antrag wird mit 17 : 0 Stimmen angenommen.
2. Dorfplatzgestaltung: Vorschlag von Herbert Meusburger, Bizau,
visualisiert und vorgestellt von DI Ralph Broger
Der auf der letzten Sitzung vereinbarte Projekt-Check mit dem Verein
Kairos wurde durchgeführt und das Protokoll den Gemeindevertretern bereits
zugestellt.
Die Straßenführung oberhalb der Kirche wurde von der Mehrheit der an diesem
Planungsprozess beteiligten Personen bevorzugt.
Weiters wurde von Herrn DI Engstler vom Büro Besch und Partner ein
verkehrstechnisches Gutachten erstellt und den Gemeindevertretern ebenfalls
bereits übermittelt. Folgende Empfehlungen werden im Gutachten angeführt:
- Der neue Dorfplatz sollte unbedingt gestalterische Qualität aufweisen;
- Die Fahrbahn ist auf dem Platz kenntlich zu machen;
- Das Element Wasser in Form eines Brunnens soll beibehalten werden;
- Das Parken auf dem Dorfplatz sollte auf max. 2 Stellplätze für
Ladetätigkeit (max. 10 Minuten) begrenzt werden;
- Das Passieren der Engstelle Zwischen Pfarrhof und Hotel Gams soll nur
Fußgängern und allenfalls Radfahrern erlaubt sein;
- Auf die Einmündung in die Straße entlang dem Dorfbach ist besonders
Wert zu legen. Der östliche Fahrbahnrand soll soweit vom Pfarrhof
abgerückt werden, wie es die Schleppkurven zulassen.
- Das Einfahren vom Platz in die Straße ist mit § 52, Z 24 „HALT" zu
benachrangen.
- Temporeduktion auf 30 km/h;
Bezüglich Dorfbrunnen haben Bgm. Georg Fröwis und Jakob Rüscher mit
Herbert Meusburger aus Bizau Kontakt aufgenommen und ihn gebeten, einen
Grobentwurf bzw. Vorschlag für einen neuen Brunnen zu erstellen.
DI Ralph Broger wurde ersucht, diesen Vorschlag und die restliche
Platzgestaltung dann zu visualisieren.
DI Ralph Broger präsentiert den Vorschlag zur Gestaltung des Dorfplatzes und
erläutert die eingearbeiteten Ideen von Herbert Meusburger. Er weist darauf
hin, dass es sich nur um einen Grobentwurf handelt und dieser als
Diskussionsgrundlage dienen soll. Folgende Ausführung wird vorgeschlagen
bzw. soll diskutiert werden:
Platzgestaltung mit 2 Steinmaterialien: Kleinpflaster in Schuppenform
für Platz, sowie großformatiges Kopfsteinpflaster für die Fahrbahn;
Verkehr verlangsamt sich durch Pflasterung der Fahrbahn;
Fahrbahn und Platz sollen durch die Gestaltung mit Pflastersteinen
zusammenfließen (ähnlich wie Platz in Schnepfau vor der Kirche);
Die seitlichen Ausläufer im Bereich Kirche und Volksschule könnten
ebenfalls gepflastert werden;
Brunnen: Skulptur von Herbert Meusburger lt. Vorschlag:
- Thema: Paarungen von glatt und rau, Verbindungen der Steinelemente
aus Holz (Schwalbenschwanz)
- 3 symbolische Elemente:
Tor für Offenheit;
Wasser zugänglich für alle, für groß und klein;
Sitzbänke laden ein zum Bleiben und Verweilen;
- Material: Torelement aus Serpentin, Bänke aus dem bestehenden
Brunnen, Sockel unten aus Beton;
- Wasserauslass beim oberen Steinelement
- Beleuchtung im Brunnen eingebaut
- Maße: Höhe 3,0 m, Grundriss 5,0 x 2,60 m, Wassertiefe 15 cm
3 Parkplätze unterhalb des Pfarrhofes möglich;
In der anschließenden Diskussion melden sich folgende Gemeindevertreter
zu Wort:
Anna Franz, Georg Manser, Josef Kaufmann, Hubert Kaufmann, Hubert Natter,
Jakob Rüscher, Josef Manser, Gerhard Steurer, Albert Kaufmann, Christian
Meusburger, Amadeus Sutterlüty, Roman Moosbrugger, Peter Greber, Jodok
Hiller, Andreas Kappaurer;
Inhalt der Wortmeldungen:
Grundsätzlich wird der Vorschlag positiv beurteilt, verschiedene
Details müssen aber noch besprochen werden;
nach Möglichkeit soll eine weitere Variante für den Brunnen eingeholt
werden;
heller Asphaltbelag als Variante für die Straßenführung (Beispiel
Festspielhaus, Ortszentrum Andelsbuch);
Nachteile von Pflastersteinen im Bereich der Straßenführung: deutlich
stärkere Geräuschentwicklung als Belag, im Winter z.T. sehr glatt;
Vorteile von Pflastersteinen im Bereich der Straßenführung:
Fahrgeschwindigkeit wird automatisch reduziert, Platz wirkt größer;
Es soll eine Variante mit durchgehend größeren Pflastersteinen
ausgearbeitet werden, die Straßenführung soll durch unterschiedliche
Verlegung klar abgegrenzt werden;
Lösung für Oberflächenwasser berücksichtigen (Gefahr der Eisbildung im
Winter);
für den Brunnen evtl. eine weitere Variante ausarbeiten lassen, evtl.
mit anderem Stein;
Mitglieder der Brunnengemeinschaft in die Entscheidung einbinden;
Nach eingehender Diskussion schlägt Bgm. Georg Fröwis folgende
Vorgangsweise vor:
Er wird mit den Mitgliedern der Brunnengemeinschaft ein Gespräch über die
Erneuerung des Brunnens führen. Weiters soll er sich bei Herbert Meusburger
erkundigen, ob dieser bereit ist, eine weitere Variante für den Brunnen,
evtl. mit einem anderen Stein auszuarbeiten. DI Ralph Broger soll dann die
Platzgestaltung unter Verwendung von größeren Pflastersteinen grafisch
darstellen. Dabei sollen verschiedene Abgrenzungsvorschläge zwischen
Fahrbahn und Platz ausgearbeitet werden.
Diesem Vorschlag wird mehrheitlich zugestimmt.
Abschließend bedankt sich Bgm. Georg Fröwis bei DI Ralph Broger für die
Vorbereitung und Präsentation des Vorschlages für die Dorfplatzgestaltung.
3. Einheitliche Beschilderung
Die Beschilderung in Bezau wurde schon öfter kritisiert, da diese
bunt gemischt und daher unübersichtlich ist.
Die Arbeitsgruppe „Zukunft Bezau" hat sich mit diesem Thema befasst, und
sich in anderen Gemeinden umgeschaut (Au, Mellau, Andelsbuch, Hittisau, …).
Es liegen Fotos von der Beschilderung in verschiedenen Gemeinden vor. Als
positives Beispiel wird die Beschilderung in Hittisau erwähnt. Farbe,
Beschriftung und Format ist dort einheitlich gelöst und wirkt daher sehr
geordnet und übersichtlich.
Eine Arbeitsgruppe der Kaufmannschaft Bezau hat ebenfalls eine Stellungnahme
für die Beschilderung abgegeben und verschiedene Standorte vorgeschlagen.
In der anschließenden Diskussion melden sich folgende Gemeindevertreter zu
Wort:
Andreas Kappaurer, Jakob Rüscher, Anna Franz, Christian Meusburger, Josef
Kaufmann;
In der Diskussion wird vorgeschlagen, Betriebe, Institutionen und
öffentliche Einrichtungen anzuführen, jedoch keine Ortsteilbezeichnungen.
Die Beschilderung soll nach dem Muster der Gemeinde Hittisau erfolgen. Bgm.
Georg Fröwis wird entsprechende Angebote einholen (Fa. Glatz sowie Fa.
Kirsten KG). Anschließend sollen die Betriebe kontaktiert und zur
Beteiligung animiert werden.
Dieser Vorschlag wird einstimmig befürwortet.
4.
Hochwasserschutz für Hauptschule
Im Projekt Ausbau Grebenbach waren
rechtsufrig 2 Leitdämme oberhalb der Wohnanlage Greben 594 und 595 und
oberhalb der Hauptschule vorgesehen.
Aufgrund der fehlenden Zustimmung einiger Grundbesitzer sind diese Maßnahmen
jedoch nicht umsetzbar.
Es ist daher notwendig, für die Hauptschule andere Schutzmaßnahmen zu
errichten. Es soll oberhalb der Hauptschule (ostseitig) eine Mauer erstellt
werden, damit bei eventuellen Überschwemmungen (Hochwasser bzw.
Oberflächenwasser) das Wasser in den Grebenbach eingeleitet werden kann.
Dazu ist es weiters notwendig, in diesem Bereich eine Verrohrung zu
verlegen. Es gibt Überlegungen, diese Verrohrung erst im Bereich des
Parkplatzes beim BIPA in den Grebenbach einzuleiten. Diese Variante hat den
Vorteil, dass aufgrund des Gefälles keine Pumpen notwendig sind, welche
immer ein gewisses Restrisiko darstellen (Funktionstüchtigkeit,
Stromausfall, …).
Diese Variante ist jedoch wesentlich teurer (ca. € 80.000,00 abzügl. der
Kosten für die Leitdämme) als die projektierte Form mit Leitdämmen (ca. €
25.000,00), allerdings ist die Sicherheit für die Hauptschule auch
entsprechend höher.
Für den im Projekt vorgesehenen linksufrigen Erddamm im Bereich des
Sportplatzes der Hauptschule ist noch eine Verlegung notwendig, eine Lösung
ist jedoch dort in Aussicht.
In der anschließenden Diskussion melden sich folgende Gemeindevertreter zu
Wort:
Hubert Kaufmann, Jakob Rüscher;
Bgm. Georg Fröwis stellt den Antrag, die besprochene Variante für den Schutz
der Hauptschule in der vorliegenden Form einzureichen und umzusetzen.
Dieser Antrag wird mit 18 : 0 Stimmen angenommen.
5.
Benefizveranstaltung zu Gunsten der Hochwasseropfer in NÖ
In Niederösterreich ist es aufgrund der
starken Niederschläge in einigen Gebieten erneut zu Hochwassersituationen
gekommen. Bgm. Georg Fröwis hat mit LH Sausgruber, sowie mit dem Büro von LH
Pröll Kontakt aufgenommen. Nachdem die Marktgemeinde Bezau beim
letztjährigen Hochwasser eine sehr großzügige Spende aus Niederösterreich in
Empfang nehmen durfte, sollte zumindest ein symbolisches Zeichen des Dankes
und der Hilfsbereitschaft gesetzt werden.
Nachdem sich das Hochwasserereignis in Bezau am 23. August jährt und an
diesem Tag ein Wochenteiler stattfindet, schlägt Bgm. Georg Fröwis vor,
diesen Erlös den Hochwasseropfern in Niederösterreich zukommen zu lassen.
Der Wochenteiler findet beim Hotel Post statt, er hat diesbezüglich auch
bereits mit Susanne Kaufmann Kontakt aufgenommen, welche diese Aktion
ebenfalls unterstützt. Vielleicht gibt es noch andere Ideen, z. B. eine
Bausteinaktion, welche eingebunden werden könnten.
Dieser Vorschlag wird einstimmig befürwortet.
6. Berichte
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Aktuelles/Allgemeines: |
Gemeindevorstandsitzung vom 24.7.2006 |
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Begehung Sonderdach/Baumgarten -
Seilbahnprojekt |
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Begehung WLV auf Baumgarten und in
Schönenbach |
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Besprechung Weihnachtstanne Wien in
Schönenbach |
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Mündliche Verhandlung beim UVS |
|
Sprechstunde vom VN-Ombudsmann Dr.
Feuerstein |
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Besprechung neue Homepage für Bezau |
|
Neuerliches Ansuchen der FF Bezau
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Schreiben der Volksschule Bezau |
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Versammlungen: |
Sitzung Gemeindeverband |
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Ord. Generalvers. Sozialzentrum GmbH |
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Regio Vollversammlung |
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Generalvers. Gemeindeinformatik GmbH |
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Veranstaltungen: |
Raiffeisen-12-Stundenlauf der Bezauer
Wirtschaftsschulen |
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Sommerkino |
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Oldtimer-Show mit Geschicklichkeitsfahren |
|
Nasswettkampf in Langen - Erfolgreiche FW
Bezau |
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Eröffnung Bregenzer Festspiele –
Überreichung des Preises "Jugend-Bravo" |
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Mitteilungen der BH: |
Eintragung ins Gewerberegister |
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Standortverlegung |
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Sonstige Berichte: |
Verteilung Hochwasserspenden der Regio |
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Hochwassersofortmaßnahmen am Bezauer Bach |
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Verhandlung Radwegbrücke Wilbinger |
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Bergtour mit NR-Präsident Andreas Kohl |
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Bergfrühstück mit den Senioren Bezau/Reuthe |
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Berichte Unterausschüsse: |
Bauausschuss (Jakob Rüscher) |
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Umweltausschuss (Albert Kaufmann) |
7. Genehmigung der Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung
Nachdem keine Einwendungen erhoben werden, gilt die Niederschrift
der 11. Sitzung der Gemeindevertretung als genehmigt.
8. Anschaffung eines Kommunalgerätes
Bgm. Georg Fröwis berichtet, dass schon öfter über die Anschaffung
eines Kommunalgerätes mit verschiedenen Zusatzgeräten diskutiert wurde.
Hubert Eberle weist darauf hin, dass bisher verschiedene Arbeiten (Straßen
kehren, Splitt- bzw. Salzstreuung, Schneeräumung, …) vergeben wurden und
jährlich doch erhebliche Kosten verursachen. Durch die Anschaffung eines
Kommunalgerätes könnte zumindest ein Teil dieser Arbeiten vom Bauhof
übernommen werden. Weiters könnte dieses Gerät für die Fußballplatzbetreuung
und für das Rasenmähen verwendet werden.
Es wurde daher auch schon ein Gerät bei der Fa. August Hartmann in Bizau
ausgeliehen und getestet.
Es liegt jeweils ein Angebot von der Fa. August Hartmann aus Bizau,
Landmaschinen Anton Beer aus Bezau, sowie Landtechnik Christian Moosbrugger
aus Bezau vor.
Die angebotenen Geräte der Fa. Hartmann und Fa. Beer sind sicher hochwertige
Produkte, sind jedoch derzeit für die Gemeinde Bezau finanziell nicht
leistbar. Beim Gerät der Fa. Landtechnik Moosbrugger handelt es sich um ein
gebrauchtes Gerät, das sicher nicht die Leistung der beiden anderen Geräte
bringt. Allerdings scheint es derzeit ausreichend und ist doch wesentlich
billiger. Das Gerät kostet brutto € 27.600,00 (Carraro Superpark HST 3800,
inkl. Frontmähwerk, Federklappenschild, KMV Aufsattelstreuer und BEMA
Kehrmaschine).
In der anschließenden Diskussion melden sich folgende Gemeindevertreter zu
Wort:
Anna Franz, Hubert Kaufmann, Jakob Rüscher, Josef Kaufmann;
Bgm. Georg Fröwis stellt den Antrag, das angebotene Kommunalgerät der Fa.
Landtechnik Moosbrugger zu besichtigen. Wenn es den Vorstellungen
entspricht, soll das Gerät inkl. der Zusatzgeräte zum angebotenen Preis
angeschafft werden.
Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.
9. Allfälliges
9.1.
Christian Meusburger erkundigt sich, ob beim Parkplatz Pfarrhof noch ein
Geländer angebracht wird. Der Vorsitzende berichtet, dass eine Hecke
erstellt werden soll.
9.2.
Albert Kaufmann berichtet, dass er beim letzten Schlagwetter den
Kanaldeckel unterhalb des Wälderhauses geöffnet hat. Das Kanalrohr war
beinahe halbvoll, der Fremdwassereintritt muss dringend gesucht werden,
damit es nicht neuerlich zu einem Rückstau des Kanals kommt.
9.3.
Josef Kaufmann erkundigt sich, warum die Beleuchtung im Bereich
Unterdorf nicht fertig gestellt wurde. Der Vorsitzende erklärt, dass die
Materiallieferung noch nicht erfolgt ist.
Weiters fragt Josef Kaufmann, wer bei Grabarbeiten die
Zustimmungserklärungen der Grundbesitzer einholt. Normalerweise werden diese
im Zuge der Projekterstellung von der Gemeinde eingeholt. Josef Kaufmann
erklärt, dass von ihm jedenfalls keine eingeholt wurde.
9.4.
Hubert Natter möchte wissen, ob bei der Einmündung des Grebenbaches in
die Bregenzerach noch Maßnahmen vorgesehen sind.
Bgm. Georg Fröwis berichtet, dass der Querschnitt lt. Berechnung ausreichend
sein müsste, wichtig ist die Höhe der Einmündung. Oberhalb der Einmündung
stehen noch Baumaßnahmen an, damit das Wasser der Bregenzerach im
Einmündungsbereich etwas abgeleitet wird.
9.5.
Bgm. Georg Fröwis weist noch einmal auf das Biedermeier Fest in Heiden
hin und bittet um Anmeldung im Gemeindeamt.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr eintreffen, bedankt sich Bgm.
Georg Fröwis für die gute Mitarbeit und schließt die Sitzung.
Der Schriftführer: Lorenz Moosbrugger Der Bürgermeister : Georg Fröwis
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